Atlantiküberquerung vollendet

„Land in Sicht!“ brüllte Katja heute um 9:30 h etwa 30 Meilen vor dem Ziel. Wir sind in Barbados in St. Charles angekommen! Unsere Erleichterung merkt man uns an.

15 Kommentare zu „Atlantiküberquerung vollendet“

  1. Angekommen seid Ihr! Toll! Krass! Stark! Und mir zuvorgekommen – meinem ersten Kommentar zuvorgekommen. Den habe ich heute Nacht im Flieger geschrieben. 😀
    Ihr Lieben, spannend eure Blogs! Habe sie alle angehört und bin fasziniert von eurem Spirit und positiven Gelassenheit.
    Der Kontrast mit meinem Leben könnte gar nicht größer sein: letzte Woche war ich in den Schweizer Bergen / Zürich – diese Woche in Nairobi. Heute Morgen komme ich über Frankfurt in Berlin an.
    Das Video mit der Wellen ist super schön geworden- man fühlt so richtig wie das Boot rollt mit den Wellen, dieses hoch und runter und dieses mächtige Wasser.
    Super cool wie diszipliniert ihr seid auch – sein müsst und mit den Ressourcen umgehen müsst und entsprechende Entscheidungen treffen muesst. Wofür den knappen Strom einsetzen? Ihr seid wie die Menschheit auf der Erde die an ihre natürlichen Grenzen stößt : ihr wisst die Ressourcen sind endlich und müsst Haushalten und nachhaltig mit erneuerbarer Energie leben. Die reicht eben nicht – da müsst ihr dann eben kürzer treten und euch einschränken. Euer Vorteil: ihr seid ein gutes Team und habt einen klugen Skipper glaube ich / denn Skipper entscheidet am Ende denke ich mal?😉 lustig eure Algen- Angelgeschichten 🤣 das wird sicher noch was
    Frage: warum seid ihr auch mit Genua oder kleinem Vorsegel so sauschnell? Kann mir vorstellen, dass es gar nicht so einfach ist mit dem Vor dem Wind Segeln und dass das nicht so ganz geht ihr also doch etwa 30 grad (?) vom direkten Kurs abweichen müsst und ab und zu eine Halse fahren müsst. Wieviel grad Abweichung braucht ihr um gut voranzukommen? Und sicher?
    Und Barbados! Kann ich ein bisschen verstehen.
    Jetzt höre ich mir noch die neuen Blog Einträge an. Liebe Grüße

    1. Ahoi mein Lieber,
      danke für deine schönen Worte und deine Begeisterung! Mit der kleinen Genua kommen wir gut voran, wenn genug Wind bläst… und den hatten wir! Und nur mit Genua können wir fast genau vor dem Wind fahren. Mit dem Großsegel dazu sind es eher 30 Grad zum Wind, d.h. wir müssten ca 1,5kts schneller sein, damit sich das lohnt. Und dafür mehr Stress. Daher haben wir uns für den einfachen Weg entschieden und das Boot ist relativ schnell.
      Ganz liebe Grüße in dein bewegtes Leben,
      Martin

  2. Hey Ihr Atlantik-bezwinger 🙂 oder nur Überquerer:innen ;-), Liebe Katja,
    Congratulation für Eure Leistung, sportlich, segeltechnisch, pyschologisch und so weiter und so weiter.
    Geniesst die Kabrik Ihr habt es Euch verdient und ich freu mich für Euch, toll !
    Alles liebe und viel Spass vor Ort und spannende Erlebnisse !
    LG und alles Gute wünscht Jan-Peter

  3. Hurra Biosphera! Hurra, das Team Biospera ist am Ziel angekommen! 🙏🙏🙏🙏🙏
    Respekt! 👏👏👏👏
    Wir wünschen euch eine erholsame und schöne Zeit auf Barbados! ☀️🏝️
    Und freuen uns auf die nächsten Bericht! 😚
    LG
    Adina & Andrej

  4. Wie grossartig, ihr habt es geschafft, herzlichen Glückwunsch!!!
    Was für ein Marathon, was für eine Teamleistung. Steht denn da wenigstens auch jemand am Ziel und klatscht?
    Euer Podcast, Eure Berichte werden mir fehlen. Zum Glück bald gemütlich auf Euren Spuren auf den Cap Verden.
    Wie gehts weiter für Euch? bin gespannt.
    Geniesst erstmal das Ankommen!!!

    1. Ahoi liebe Niki,
      danke für deinen schönen Kommentar und überhaupt das ständige Feedback! Das hat gut getan und tut es noch.
      Hier am Ziel hat keiner gewartet und geklatscht. Die erste Dinghi-Besatzung, die bei uns vorbeifuhr habe ich angesprochen, um uns feiern zu lassen. Die haben auch freundlich gratuliert und uns dann von ihrer Überfahrt erzählt :-).
      Alles Liebe auch an Tomo

  5. An dieser Stelle auch von mir: Chapeaux! Glückwünsche für die die Überquerung des Ozeans bis in die karibischen Gewässer. Tolle Leistung von einem tollen Team. Großer Kontrast zum Winter in Berlin. Ich sitze morgens im gut gefüllten M29 und höre -hin und wieder- auf dem Weg zur Arbeit euren Podcast. Es warten Bürotage mit langen Besprechungen, langweiligen Konferenzen, endlosen Excel-Listen ….. hier ist´s winterlich kalt, glatt mit überfrorenem Schneematsch oder glattpolierten Fuß- und Radwegen-sodaß ich mich nicht traue mit dem Rad oder der geliebten e-Schwalbe zu fahren. Für die nächsten Tage ist Frost vorhergesagt: Mo min. -11 °C bis max. -6°C.
    Umso schöner euch in der Sonne, im Wasser am RumPunch zu sehen. Schön auch den ersten Teil der Reise so souverän gemeistert zu sehen – in beachtlicher Geschwindigkeit. Wir hatten viel länger gebraucht-damals mit dem Monohull, ohne bunte Tücher sondern mit Passatbesegelung, die nachts eingeholt wurde. So wie Ihr auch bin ich jetzt gespannt auf die weitere Reise und freue mich darauf dabei zu sein und Einblicke in das biosphera-Leben zu bekommen. Ich bin gespannt …

    1. Ahoi Stefan, vielen Dank! Und mein Beileid für den M29 bei Eis und Schnee. Dank Elon bist du nun dieses Mal arbeitslos gewesen, d.h. wir haben auf dein tolles Wetterrouting verzichtet. Ich hatte aber immer noch den Garmin als BackUp und hätte Elon Musk uns abgeschaltet, hätte ich dich bestimmt wieder versucht einzuschalten :-).
      Bunte Tücher sind was tolles, auch wenn wir sie nachts eingeholt haben! 🙂
      Ganz liebe Grüße in die Kälte und auch an die Familie!

  6. Hey Ihr Racer, Glückwunsch zum Ankommen! Euer Blog ist ja sehr lebhaft und lebensnah und daher sehr unterhaltend. Wie geht’s jetzt weiter? Segelt Ihr noch ein Stück weiter zusammen oder seid Ihr 2 froh, den nächsten Trip mal wieder allein zu segeln? Wie habt Ihr das in 2/3 der Zeit geschafft, die die Teams des ARC so benötigen? Würdet Ihr die Planung der PV-Anlage heute anders machen? Wieviel Batteriekapazität habt Ihr überhaupt? Fragen über Fragen. Kommt mal gut an und paßt auf Euch auf. Schöne Grüße aus dem seit heute weißen Berlin, Eric

    1. Ahoi Eric, danke für deinen schönen Kommentar! Wir sind nicht ganz so schnell, wie es klingt. Eventuell vergleichst du uns mit der ARC, die von Gran Canaria nach St. Lucia geht. Das ist einfach mal deutlich weiter. Durch den Stop in den Kap Verden haben wir die Überfahrt in zwei Teile geteilt und damit war der 2. Teil kürzer. Dazu ist der Passat im Januar noch stetiger und in unserem Fall auch einfach stark – das macht natürlich schnell. Wie es weiter geht, werden wir im nächsten Beitrag beschreiben. Alles Liebe ins kalte Berlin!

  7. Atlantiküberquerung,
    was für ein riesiger Meilenstein, liebe Katja.
    Wir haben uns in den letzten Jahren nur noch ab und an von Herzen gelesen, aber so glücklich mit strahlenden Augen wie auf Euren Fotos habe ich Dich noch nicht gesehen. Es scheint als wärst Du reisend angekommen.
    Viel Freude, Gesundheit, spannende Begegnungen und Glück wünsche ich Euch auf Eurer Reise.
    Umarmung Jo

    1. Liebe Jo, danke für deine lieben Worte! Die Atlantiküberquerung war tatsächlich ein Meilenstein und hat mich verändert, auf eine ganz besondere Weise. Bin gespannt, was noch auf uns zukommt. Fühl dich umarmt. Herzlichst Katja

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