Kraki, unser Maskottchen

Atlantik Tag 12

Hangover am Tag nach der Karaoke Nacht, Vulkankuchen mit Kaldera, Kommunikation und Energiemanagement an Deck der biosphera, sind einige Themen, die wir heute ansprechen werden. Wir danken euch sehr für eure Kommentare.

Der Versuch die Wellen im Video einzufangen. Das ist gar nicht so einfach.

5 Kommentare zu „Atlantik Tag 12“

  1. Hey ihr Lieben, das ist so schön eure vertrauten Stimmen jeden Tag zu hören und mit euch wieder ein Stückchen weiter zu reisen. Zu der Frage mit dem Flach Wasser sind mir zwei Ideen gekommen: 1.Fischschwarm,
    2. eine weniger lustige Angelegenheit:
    manchmal verlieren Fischer ihre Netze, und dann dümpeln die unter Wasser herum und die sind auch durchaus eine große Gefahr für Boote, die unter Motor laufen, da sie sich um die i Schraube wickeln können und Boote sich selbst dann damit kentern. . Aber ihr segelt ja, Gott sei Dank. Also: Vielleicht war das auch ein größeres Netz, was dort im Wasser trieb.

    Und ich bin sicher, dass ihr deshalb keine Fische fangen könnt, weil die Geschwindigkeit des Bootes zu groß ist

    Wenn ihr vor Anker liegt, wird das alles anders werden

    Ganz liebe Grüße, Martina 💞

    1. Das klingt ja schön, dass du uns gerne anhörst. Danke dir auch für deine Überlegungen mit dem Flachwasseralarm. Die Antwort werden wir nie herausbekommen, aber es kann schon sein mit den Fischernetzen. Normalerweise haben wir öfters mal eine Tiefenanzeige zwischen 35 und 45 Metern, da habe ich auch Fischschwärme vermutet. In dieser Nacht haben wir auch große Fischerboote gesehen, die nicht auf dem AIS waren.

  2. hey!! ich hatte einen langen Kommentar am Tag 9 geschrieben, aber irgendwie ist er nicht veröffentlicht, also dann hier und jetzt 🙂, auch wenn ich die Tage 10+ noch nicht abgehört habe 😘😘

    hallo ihr lieben! ich habe jetzt gerade einen Biosphera Binge gemacht – 1h lang eure letzten 5 Beiträge angehört und gelesen. das katapultiert mich total in meine 2 Wochen Transat zurück!! die 50 Shades of Blue des Meeres, das schaukeln mit dem Katamaran, die Zweifel, das Essen was durch die Kabine fliegt, die unglaublichen Gemütsschwankungen zwischen tief traurig und unglaublich glücklich. wir hatten ein wenig mehr Glück mit dem Angeln, vor allem am Anfang, wir waren aber viel langsamer (4,5kn) und ständig völlig untersegelt gefahren.
    und wir haben ab der Mitte das Fischen aufgegeben,weil nur noch Sargassen geangelt, so wie ihr. und wenn ein Fisch biss riss er oft an. dann hatten wir keine Lust mehr Fische zur verletzen oder mit Zahnspangen zu versehen und haben einfach nur noch bei den locals gekauft oder mit der Harpune gefischt 😀.

    wir waren auch 4 Erwachsene, aber dazu noch 2 kleine Kinder. und die jeden Tag bei all dem Segeln und den Anstrengungen die ihr auch erlebt noch mit zu bespassen und zu behüten war echt eine krasse Sache…

    ich wünsche euch noch eine wunderschöne Fahrt, bis ganz bald, dicker Knutscher

    1. Liebe Anja, es ist so schön von dir zu lesen. Vielen lieben Dank für deine lange Nachricht. Ich bin wirklich voller Respekt, dass ihr diese Überfahrt mit 2 kleinen Kindern gemacht habt. Ich hab schon so viel mit mir selbst zu tun gehabt. Ja die Höhen und Tiefen kann man auch kaum in Worte fassen. Es passiert soviel in einem drin. Ich bin auf jeden Fall sehr dankbar, dass ich diese Erfahrung machen durfte und fühle mich jetzt auf jeden Fall stärker. Bis hoffentlich ganz bald. Liebe Umarmung auch von Martin an Euch alle!

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